Arbeitsskript

Vorab Preview



Komplex Alpha.


Bac´laar.

Der Anfang - Paradoxon 1 .


1. Am Ziel vorbei.



Vor langer langer Zeit

startete das Kolonialschiff " Hope "





mit seinen Schwesterschiffen " Hope 2 " und " Hope 3 "

in die Unendlichkeit des Raumes.

Die Schiffe der Kolonisten waren Generationenschiffe

für eine sehr sehr lange Reise ausgerüstet.

Der Verbleib der Schiffen Hope 2 und Hope 3 ist unbekannt.


1.2.


Das Schicksal ereilte die Hope während die 8. Generation heranwuchs.

Ein Gau ließ den Antrieb ausfallen

und manövriertunfähig geriet die Hope in ein

Meteoritenfeld.





Ein großes Trümmerstück riss eine klaffende Wunde in die Steuerbordseite des Schiffes.

Die Verluste an Leben waren unerträglich hoch.

Ums Überleben kämpfend wurden die schlimmsten Lecks verschlossen.

Große Teile des Schiffs waren unbrauchbar.


1.3.


Durch die Kollision wurde die Hope in die Nähe eines Systems gestoßen.

Mit letzter Energie

konnte mit Hilfe der Manövriertriebwerke die Position stabilisiert werden.

Der Erfolg war von kurzer Dauer.

Die Sonne des Systems blähte sich bereits seit langem zum roten Riesen auf

und die folgende Supernova war absehbar.

Die Lage schien hoffnungslos.


2. Das Schöpferschiff.


Zur Überraschung aller

entpuppte sich ein vermeintlicher Mond

des dritten Planeten als gewaltiges, treibendes

Schiff.





Sofort begannen die Überlebenden die Untersuchung.

Die Verzweiflung und die drohende Gefahr ließen einen waghalsigen Plan entstehen.

Die Forschungsergebnisse ließen den Schluss zu

man könne Bauteile und Maschinen des Giganten

zur Reparatur der Hope verwenden.

Alle Kräfte und Ressourcen wurden in diesem Projekt vereint.


2.2.


Jeden Tag brachten die Forscher neue Entdeckungen zu Tage.

Die Technik des Giganten war weit über der irdischen Technologie.

Man brachte Maschinen an Bord der Hope

von derer Nutzung man nichts wusste

und darauf hoffte sie später untersuchen zu können.

Die Jahre gingen dahin und die Zeit wurde nunmehr knapp.


Es gab noch so viel zu entdecken

aber die Supernova stand kurz bevor.

Als die Ladegrenze der Hope erreicht war

entschloss man sich Kurs gen Erde zu setzen.

Während des langen Fluges wollte man weiter an den Dingen forschen

die man hat bergen können.

Es standen ihnen einige Überraschungen bevor.


2.3.


Zu Ehren des fremden Volkes

und als Dank für die Rettung

wurde die Hope feierlich auf den Namen

" Bac´laar "

umgetauft.

Die Sprachwissenschaftler hatten diesen Namen vorgeschlagen

nachdem sie erkannten worum es sich handelte.

Der Gigant bestand aus gut 85 Prozent

aus einer organischen Biosubstanz .

Die zur Überraschung aller

nach vielen tausend Jahren toten Treibens im All

zu Leben erwachte.

Nachdem sie an die Energieversorgung und Systeme der Hope angeschlossen wurden

interaktierte das Material mit den untersuchenden Geräten.

Nur so war es möglich die Reparaturen durchzuführen.

Nach einigen Monaten hatte es der Hauptcomputer der Hope sogar geschafft mit dieser Substanz

zu kommunizieren.

Diese Substanz oder besser das Wesen stellte sich sofort in den Dienst der Mannschaft

und war erpicht darauf das Schiff so gut wie möglich mit den Komponenten des Giganten auszurüsten.

Anfangs war man skeptisch

aber das Wesen konnte ohne Schiff und Besatzung nicht bestehen

und war überaus dankbar helfen zu können.

Das Wesen oder besser der Verbund Schiff - Wesen

wurde von den Schöpfern des Giganten

Bac´laar

genannt.


3. Heimat.


Ein Fünftel der nachfahren der Kolonisten lebte zu diesem Zeitpunkt noch

und es sollten noch weniger werden

auf dem langen Rückflug zur Erde.





Das Wesen und das Schiff waren während dieser Zeit eins geworden

und bis auf wenige Bauteile des Giganten waren alle Maschinensysteme integriert.

Äußerlich ein Wrack

war die Baclaar technologisch so weit entwickelt das sie die Nächsten 10.000 Jahre

unerreicht bleiben würde.

Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten vieler Systeme verstand selbst die Mannschaft kaum.

Sie wurden operativ von der Baclaar selbst gesteuert.


3.2.


Durch die neue Technik sehr viel schneller

erreichte die Baclaar die Randzone des terristischen Ausdehnungsbereiches.

Fremde kehrten Heim.

Die Menschheit hatte sich wie erwartet weiterentwickelt und ausgedehnt,

aber nicht zum besseren

das wurde bald deutlich.

Auch die Freude über die Rückkehr des ehemaligen Kolonialraumer Hope war Verhalten.

Ein Profit orientiertes rein wirtschaftliches System gesteuert von Großunternehmen hatte sich etabliert.

Nur versprengte kleinere Kolonien hatten so etwas Ähnliches wie politische Systeme hervorgebracht

in vielen Variationen, meist miteinander verfeindet und im Krieg.

Das Auseinanderbrechen der Menschheit verhinderten nun noch größere Feinde.

Fremde Wesen und eine ungeheuerlich böse Macht.

Das alles war sehr fremd für die Crew der Baclaar

und am liebsten wären sie wieder weg.

Aber wohin sollten Sie gehen?


3.3.


Die Tarnung der Systeme und das Aussehen der Baclaar

halfen sehr das Geheimnis der überlegenen

Technologie zu waren.

Die Crew behielt diesen Joker für sich.

Dadurch war die Baclaar für die mächtigen Konzerne uninteressant.

Dennoch wurde das Schiff und die Besatzung verpflichtet, im Dienst der terristischen Streitkräfte zu dienen.

Nur solange juristisch die Besitzverhältnisse geklärt werden sollten.

Einige Abwrakunternehmen hatten im Namen der Menschheit

Anspruch erhoben

und für die Erde war klar das das Schiff nicht dehnen gehörte welche es als Heimat ansahen.

Selbst den Nachfahren der Kolonisten drohten Klagen,

wegen der Beschädigungen und

unterlassener Sorgfalspflicht.

So hies es.


4. Die letzte Schlacht.


Als Flüchtlingsschiff wurde sie einer Versorgungsflotte zugeteilt

und in die Peripherie der Front verlegt.

Intermezzo

Die neue zugeteilten Crewmitglieder wurden von sensiblen Bereichen ferngehalten.

Organische Bestandteile waren auch nichts besonderes

und es kam auch keinen Verdacht auf es könne sich mehr hinter der Baclaar verstecken.

Einige Jahre gingen ins Land,

vertrauliche Leute aus der Crew und von den Flüchtlingen

wurden in die Geheimnisse eingewiesen.


4.2.


Die militärische Lage war nicht gut für die Menschen

aber der mächtige Feind wollte die totale Auslöschung.

Eine gewaltige Waffe wurde eingesetzt

sie brachte das Universum ins wanken

zerriss die Realität

und vernichtete Hunderte von bewohnten Welten .

Ob auch die Erde vernichtet wurde ist nicht bekannt.

Aber es geschah etwas unerwartetes.

Die Schilde der Baclaar

und speziellen die Schilde die aus den Bauteilen des Giganten stammten

reflektierten die Welle der Zerstörung.

Die Baclaar bildete wie im Reflex einen Mantel über große Teile der Flotte.

Alle Systeme fielen aus .

Panik brach aus.


4.3.


Als Ruhe einkehrte war nichts mehr so wie vor der Katastrophe.

Es gab keine Ortung

und keine bekannten Sternbilder.

Zu diesem Zeitpunkt wusste niemand was geschehen war.

In den nächsten Stunden, mehrere Wochen lang

tauchten immer wieder mehr oder weniger beschädigte Schiffe auf.

Diese Rettung hatten sie der Reflexion zu verdanken

andere Schiffe die nicht zufällig in die Reflexionswelle gerieten wurden ausnahmslos zerstört.

Das meldeten die Überlebenden der später eintreffenden Schiffe.

Auch die Zerstörung großer Teile der Milchstraße wurden bestätigt.


*

Komplex Beta.


Bac´laar.

Das andere Universum - Paradoxon 1 .

1. Sammeln.

2. Ismexx.

3. Auf der Spur.

4. Neue Welten.

*

*

Komplex Gamma.


Bac´laar.

Zwischen den Dimensionen - Paradoxon 1 .


*

Komplex Delta.


Bac´laar.

Der Übergang, zurück vor den Anfang - Paradoxon 1 .


*

Komplex 1


Bac´laar.

Dinosaurier, Atlantis und so - Paradoxon 1 .


*

Komplex 2


Bac´laar

Vergangene Jahrtausende - Paradoxon 2 .


*

Komplex 3